Archive for August, 2007

Neu in der Blogroll: Sustainabl

31. August 2007

Bei sustainabl (via Cem bei StartupWeekend) macht Qype-Gründer Stephan Uhrenbacher sich und anderen Gedanken über Nachhaltigkeit. Es gibt eine Menge Anzeichen, dass er damit nicht allein ist. Glücklicherweise. Ich würde gern in einer Zeit leben und arbeiten, in der Unternehmertum und Verantwortlichkeit nicht nur in CSR-Kosmetik und PR-Phrasen zusammenläuft.

In meinen Augen ist einer der größten Vorteile des selbständigen Unternehmertums, die Bedingungen, zu denen man produziert oder seine Dienstleistung erbringt, selbst festzulegen. Ein unbezahlbar gutes Gefühl. Das sehen auch andere derzeitige Gründer so. Und ich sehe es als immer größeren Luxus an, verantwortungsvoll zu konsumieren, also den Unternehmen den Vorzug zu geben, mit deren Stil ich einverstanden bin.

Ich bin kein nicht nur ein Träumer. Im Augenblick ist es tatsächlich Luxus. Verantwortlich leben ist teuer. So schick ich zum Beispiel einige Klamotten der Armed Angels finde und so sehr ich ihren Ansatz unterstütze, gänzlich ohne Massenware unklarer Herkunft komme ich noch lange nicht aus. Ich will nicht zu einer Tirade darüber anheben, dass wir angesichts Chinas neuem Manchester-Kapitalismus nicht aus Angst vor dem Tod Selbstmord begehen sollten. Dazu gab es mal einen recht klugen Spiegel-Leitartikel. Aber die Werte, die wir mit unserem Geld unterstützen oder mit Füßen treten, sollten Thema sein. Vielleicht macht mal jemand eine Community dazu auf, oder ein Social-Shopping-Portal. 😉

Cem hat auf jeden Fall schon angekündigt, dass Nachhaltigkeit beim StartupWeekend Thema sein wird. Sehr gut. Und sustainabl hat vom Start weg einen Platz in meiner Blogroll und meinem Feedreader. Ich hoffe auf viele Anregungen und noch mehr Reaktionen.

Advertisements

Vorsichtige Erleichterung – und zur Belohnung mal einsam sein

30. August 2007

Domain… frei

Markeneintragungen Deutschland… nix

Markeneintragungen USA… nix

Google-Recherche… nix

Das lässt hoffen. Gar nicht so einfach, einen gut klingenden, treffenden Namen zu finden, der wirklich noch frei ist. Aber langsam geht mir der Arbeitstitel PON wirklich auf die Nerven. Ich will nen Namen und eine Domain. Aber es geht ja voran.

Gut, dass es kein Konsonantenhaufen wird. Ich hab den Eindruck, mit zuckr haben wir die lezte „Konsonant+r.com“-Domain verbraucht:

Das sind nur die, die mir persönlich und via web2null.de in die Hände gefallen sind. Den englischprachigen Raum beleuchtet dahingehend Ia Lucero in schönsten Neonfarben.

  • dizzler.com und
  • fuser.com kommen einem da wie altmodische Exoten vor. Wer soll DIE URL denn richtig schreiben können?

Irgendwer hat mir mal erklärt, Unternehmen sollten auf Alleinstellung und Unverwechselbarkeit achten. Aber das war noch 1.0, glaub ich… Werde darüber nachdenken, am besten bei einsamr (via), dem ersten Vowel-Dropping-Projekt, das auch Tobias gefallen wird. Äußerst wohltuend. Lasst es wirken!

Alles auf zuckr

29. August 2007

Die Produktionszyklen im Web 2.0 werden immer schneller. Kaum haben Alex und ich die Killerapplikation gedanklich durchgespielt, ist zuckr online. Closed und Alpha noch, aber schon jetzt Web 2.0 in schön und auf Koffein. Ich freue mich, als Seed-Investor und einer der gedanklichen Väter mit im Boot zu sein.

zuckr

Schade, dass ich mich zugunsten des PON diesem vielversprechenden Projekt nicht näher widmen kann, aber es ist in guten Händen. Ehrensache, dass an dieser Stelle Alarm geschlagen wird, sobald sich was tut. Anfragen für Invites kommen in die Liste… 🙂

„Gedränge“ auf dem StartupWeekend

27. August 2007

„Wer die Ordnung im Chaos findet, wird gewinnen;
wer das Chaos ordnen will, wird verlieren.“
– Hans Zaugg, Designer –

Wie Cem angekündigt hat, werde ich versuchen, den quirligen Haufen am ersten StartupWeekend zusammenzuhalten. Meine Aufgabe heißt Koordination. Das heißt keinesfalls, dass ich sage, was zu tun ist oder wer es zu tun hat. Im Gegenteil möchte ich mich nur darum kümmern, dass jeder bestmöglich tun kann, was gerade anliegt, Voraussetzungen und Verbindungen schaffen.

Im Interview für Gründerszene erklärt Cem unter anderem die vier Schritte, in denen das StartupWeekend abläuft (wer lieber liest ist bei Uli richtig – gute Besserung an dieser Stelle!). In Stichworten:

  • Pitch – Idee vorstellen in 3 Minuten, dann Abstimmung
  • Map Your Mind – grobe Planung und unterteilung in Teilprojekte und Kompetenzgruppen
  • Ausarbeitung in den Kompetenzgruppen
  • Zusammenführung

Cool, dass Joerg schon das Stichwort SCRUM in die Runde geworfen hat. Das hatte ich im Hinterkopf, als ich die Agile Businessentwicklung vorgeschlagen habe. Da wir nicht die Zeit für langatmige Konferenzen und ständiges Nachfragen haben, ist ein maximaler Grad an Selbstorganisation erforderlich. SCRUM (engl. „Gedränge“) basiert auf folgenden Prämissen:

  1. Individuen und Interaktionen gelten mehr als Prozesse und Tools.
  2. Funktionierende Programme gelten mehr als ausführliche Dokumentation.
  3. Die stetige Zusammenarbeit mit dem Kunden steht über Verträgen.
  4. Mut und die Offenheit für Änderungen stehen über dem Befolgen eines festgelegten Plans.

Das Modell sieht die Verteilung von drei Rollen vor: Als Product Owner hätten wir den Pitch-Gewinner, eventuell auch ein kleines Leitungs-Gremium. Die übrigen bilden das Team. Dem Scrum Master in meiner Person kommt die Aufgabe zu, für Transparenz und Produktivität zu sorgen sowie Verbesserungspotentiale aufzuspüren. Er steht außerhalb der Hierarchie und ist nicht für die Kommunikation zwischen Team und Product Owner verantwortlich.

Als Tool für die Organisation schlägt Sven das Ticket-System Trac vor (kein Wunder dass ich das nicht finden konnte, hab es mit „ck“ versucht). Ich denke, mit SCRUM und Trac haben wir die passenden Instrumente. Für die Evaluation aus wissenschaftlicher Sicht, aber sicher auch für produktiven Input wird Cihan sorgen.

Die maximale Teamgröße, für die ich bisher verantwortlich war, waren ca. 30 Leute. Auch mit SCRUM bin ich nur zufällig in Berührung gekommen. Das ist also Neuland für mich, und ich freue mich über Unterstützung. Nach und nach will ich mich an die Einzelheiten herantasten. Gerade von geübten Projektmanagern und SCUM-Experten hätte ich gern Meinungen zur angemessenen Sprint-Länge, zum Product Owner (Einzelperson oder Gremium?), zur Größe der einzelnen Teams und allem, was ich bisher überhaupt nicht sehe.

Sind einsame Wölfe die besseren Gründer?

25. August 2007

Martina Pickhardt hat in ihrem Themenriff dreimal je zehn Tipps für Gründer mit Partner, Partner mit Gründer und Gründer ohne Partner veröffentlicht (via und). Gute Liste. Trifft bei mir einen Nerv. Liebe potentielle VCs: Ich zähle zur ersten Gruppe und habe nicht vor, das zu ändern. Vorher lege ich mein Studium auf Eis.

Seltsam überhaupt, dass die Single-Gründer den VCs augenscheinlich lieber sind. Passt das besser ins Klischee vom „jungen Wilden“? Liegt es daran, dass sie auf den ersten Blick mehr Zeit haben? Mehr Biss haben, sich mehr beweisen wollen? Meine Beobachtung ist, dass dafür die verheirateten oder in einer festen Partnerschaft lebenden Gründer ihren Single-Kollegen mehr Besonnenheit voraus haben, manchmal mehr Verantwortlichkeit. Und ganz sicher bin ich mir, dass emotional ausgeglichene Gründer nicht nur verlässlicher, sondern auch produktiver sind.

Wenn ich diese Listen lese, muss ich an den Lieblings-Ausspruch eines früheren Mitgründers in spe (ohne Freundin) denken: „Obst ist wichtig!“ Stimmt. Aber nicht alles.
Was mir noch fehlt ist: „Frag Deinen Partner um Rat.“ Einander lieben sollte – wie eine richtig gute Freundschaft – nicht Kritiklosigkeit bedeuten. Und als Gründer läuft man Gefahr, sich zu sehr mit Leuten zu umgeben, die erst mal alles toll finden. Das Beste: Man hat zumindest noch einen Menschen um sich, der von der ganzen Geschichte nicht so angefixt ist, im Idealfall mit Web 2.0 & Co. nichts am Hut hat und einfach mal „dumme“ Fragen stellt. Mir hilft das oft, wenn ich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe.

Hier endet der Artikel für die Allgemeinheit und wendet sich nur noch an einen ganz besonderen Menschen weit, weit weg: Danke, dass Du alle – erschreckend, tatsächlich alle – Tipps für Gründer-Freundinnen befolgst. Ich schneide aber auch nicht schlecht ab. Okay, die Sache mit dem Obst. Aber Du bist Schololade…

Synchronisierter Ameisenhaufen

25. August 2007

Gestern hatte ich in Hamburg mit Cem und Sven ein spannendes Gespräch über das StartupWeekend und dessen Organisation. Unter anderem haben wir die Frage diskutiert, wie bei dieser Großveranstaltung Prozesse, die für gewöhnlich nacheinander stattfinden und teilweise aufeinander aufbauen, parallel bearbeitet werden können.

Juristen, Designer, Coder usw. werden in jeweils eigenen Kompetenzgruppen zusammenarbeiten, alle an ihren Baustellen, aber am selben Projekt mit dem gleichen großen Ziel: Sonntagabend gibt es nicht nur eine Firma, sondern auch ein Produkt. Aber natürlich reicht es nicht, wenn nach einem kurzen Briefing alle auseinanderströmen und alleine ihr Ding machen. Andererseits sollen sich nicht alle fortwährend in die Parade fahren.

Ich habe – unbelastet von jeglicher Sachkenntnis – den Vorschlag gemacht, „Agile Businessentwicklung“ zu betreiben. Das stelle ich mir so vor:

Sobald die Businessidee feststeht werden für jede Gruppe Ziele definiert und weiter untergliedert. Jede Gruppe priorisiert die Ziele und definiert die Voraussetzungen zur Verwirklichung, die von anderen Gruppen zunächst erfüllt sein müssen. Das Wochenende wird in kurze „Sprints“ unterteilt, die in meiner Vorstellung zwei Stunden dauern. Am Ende jedes Sprints treffen sich, während die anderen Gruppenmitglieder weiterarbeiten, Vertreter der Teams, um den Fortgang, neue Ergebnisse und Voraussetzungen zu besprechen – und natürlich die neuen Ziele abzugleichen. Das sollten m.E. NICHT die Teamleiter sein. Die haben anderes zu tun.

Eine Art „Sprint-Koordinator“ müsste sich um die Synchronisation und Koordination der Sprints kümmern, Aufgaben priorisieren, die Treffen leiten und die Gruppen ins Bild setzen. Hört sich noch kompliziert an, wird aber noch Struktur gewinnen.

Ich werde mich in den nächsten vier Wochen mit der Organisation auseinandersetzen und versuchen, Wege zu finden, wie man die Arbeit von 100-200 sehr unterschiedlichen und einander unbekannten Leuten synchronisiert. Ein paar Ideen dazu werde ich aus der Softwareentwicklung entlehnen, andere aus der Kommunikationswissenschaft. Konstruktive Kritik und Vorschläge sind sehr willkommen.

Thumbalizr: Screenshots von Webseiten erstellen

25. August 2007

Hin uns wieder will ich einen Screenshot einer Webseite erstellen. Kommt nicht so oft vor, aber wenn, dann stehe ich immer vor den gleichen Problemen: Weder interessiert jemanden, noch geht es jemanden etwas an, was sich in meinen Shortcuts oder meiner Taskleiste abspielt. Jedes mal für so einen Kleinkram Photoshop anwerfen ist auch kein Spaß auf meinem liebgewonnenen vier Jahre alten Laptop. Und wenn sie Page über den sichtbaren Screen hinausgeht wirds ganz nervig. Was also tun?

Auftritt… ein neuer Stern am Konsonantenhimmel: thumbalizr (via)

Endlich mal wieder ein Web-Angebot nach dem KISS-Prinzip. URL rein, Screenshot raus, in allen Größen. Die Pfandtasse sieht dann zum Beispiel so aus: Screenshot PFANDTASSE.de

Bestimmt gibt es auch schon andere Lösungen für das Problem, wahrscheinlich sogar eine Firefox-Extension. Bisher hatte ich aber keine brauchbare Adresse und war zu faul zum Suchen. Offenbar war ich damit nicht allein: Die Seite ist jetzt schon heillos überlastet. In meinen Bookmarks hat sie auf jeden Fall einen festen Platz bekommen.

Leichtfertige Versprechungen

25. August 2007

Werbeblogger Patrick Breitenbach hat uns beim Barcamp Cologne einen simplen, aber effektiven Tip gegeben: Wenn etwas im Argen liegt, gib erst mal doppelt so viel Zeit an wie nötig. Disneyland-Effekt nennt man das, weil dort die Schilder an den Warteschlangen immer das Doppelte der eigentlich noch verbleibenden Zeit angeben.

Das hat einen doppelten Effekt: Zum einen bleibt Luft für Unvorhergesehenes. Wer sich einbildet, das vorhersehen zu können, hat das Wort in seiner Bedeutung nicht erfasst. Zum anderen – und das ist in meinen Augen noch wichtiger – sorgt man für ein „up“. Die zunächst gedämpften Erwartungen des Users, des Besuchers, des Kunden werden übertroffen. Ob man eine halbe oder eine ganze Stunde angibt, zwei oder vier Tage, eine Verzögerung sorgt immer zunächst für ein „down“, wie lang sie genau dauert ist oft gar nicht so wichtig. Trifft die Zeitangabe dann zu, ist das nett, aber keine angenehme Überraschung, an die man sich später erinnert. Ich habe mir vorgenommen, in Zukunft daran zu denken.

Leider waren die WordPress-Leute nicht in Patricks Session. Und so sah ich heute morgen, als ich meinen ersten Post schreiben wollte, die Meldung, WordPress müsse unplanmäßig gewartet werden, es dauere noch 36 Minuten. Na gut. Eine Dreiviertelstunde später: „Es dauert noch 6 Minuten.“ 10 Minuten später: „Noch 13 Minuten.“ An diesem Punkt war ich frustriert. Hätte es von Anfang an „ca. 2 Stunden“ geheißen, würde nicht so ein schaler Beigeschmack bleiben.

Der Norden

24. August 2007

„Meine Damen und Herren, lassen Sie den Tag in unserem BordBistro ausklingen…“ Ein Bierchen auf die zwei Tage in Hamburg klingt gar nicht schlecht. Sie waren erhellend, anstrengend, lecker und voller Überraschungen:

Erhellend war gleich nach Ankunft das Gespräch mit Timm Christophel, und zwar gleich für uns beide. Mir hat er eine Menge Neues zum Thema Rechtsform und Finanzierung erzählen können und ein paar sehr nützliche Links geschickt, ich konnte ihm ein wenig Know-How in Sachen Marketing im Web abgeben. Timm bietet, insbesondere für IT-Leute, Beratung zur Selbständigkeit im weitesten Sinne. Die kann, muss sich aber nicht in einer Unernehmensgründung ausdrücken. Selbständig leben kann man auch als Angestellter. Timm hilft dabei, Ziele auszumachen, zu verfolgen und zu erreichen.

Lecker gemacht wurde das Wochenende durch Anja, bei der ich mich ganz herzlich für die Gastfreundschaft bedanke. Nur kann ich jetzt meinen Filterkaffee hier nicht mehr trinken. Eine Espressomaschine und ein Milchaufschäumer muss her, dringend!

Anstrengend im positiven Sinne war der Spaziergang mit Marek. Marek war schon Web 2.0-Unternehmer, als es noch kein Web 2.0 gab, was eine mögliche Erklärung dafür ist, dass heute kaum noch jemand seine Projekte Flork und Gnod kennt. Marek hat Erfolgsforschung betrieben und festgestellt, dass es wohl auch an mangelnder Fokussierung und Kooperation gelegen haben könnte. Eventuell tauchen die von ihm gesammelten Erfolgsfaktoren hier noch mal auf. Ich freue mich auf die nächste Diskussion über Web-Projekte, Vertrauen, Systemtheorie und ein glückliches Leben.

Überraschend kam der Anruf aus Berlin, von einem Bekannten, den ich ein wenig aus den Augen verloren hatte. Auf der Suche nach Infos über Politiker-Blogs ist er auf meine Beiträge zur Politischen Online-Kommunikation gestoßen. Ich werde gegooglet, also bin ich. Nun lebt der Kontakt wieder auf und ein neues kleines Projekt kündigt sich an.

Noch mehr überrascht hat mich die neue Aufgabe, die mir zuteil wurde: Beim StartupWeekend werde ich für Kommunikation und Koordination zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen sorgen. Kommt davon, wenn man mit Ideen um sich wirft, statt in Ruhe sein Alster zu trinken. Morgen mehr dazu. Ab ins Bord Bistro.

Townster: bald auch zu finden unter „Hürth Park Currywurst“

22. August 2007

Wow, ich bin zum ersten mal ausdrücklich gebeten worden, über ein Startup zu schreiben! Fühle mich geschmeichelt. Vielleicht sollte ich doch zum Journalismus zurückehren, es gibt ja erst so wenige Startup-Blogs. Zurück zum Thema: Es geht um Townster. Kurz gesagt ist das eine Community, deren Mitglieder Orte wie Diskotheken und Autowerkstätten eintragen und sich damit verknüpfen können.

Townster-Logo

Seit ein paar Wochen bin ich dort angemeldet. Zunächst habe ich eine Gruppe gegründet, die iPhone-Gruppe für alle Abgreifer, die in erster Linie auf das Gadget scharf sind, das unter den Mitgliedern verlost wird. Die Gruppe wurde auf Anhieb eine der aktivsten und größten, was entweder etwas über die Besucherfrequenz der Seite oder über die Mentalität der Leute aussagt. 😉

Noch bleibt Google draußen

Nicht nur mir ist aufgefallen, dass die Seite bei Google quasi nicht existiert. Bis auf die Startseite ist nichts zu finden. Selbst der bei Townster sehr beliebte Hürth Park Currywurstimbiss nicht. Gleb hat allerdings angekündigt, dass die Anmeldepflicht für die Localsearch-Funktionen in wenigen Tagen wegfallen wird. Dann ist ein Login nur noch für aktive Community-Nutzung erforderlich. Und da die Townster-Macher Netlabs wie ihre Mitbewerber von Townkings massig Suchmaschinen-Expertise mitbringen und im Gegensatz zu jenen nicht auf Flash setzen, darf man zuversichtlich sein.

Den Rest des Beitrags lesen »