Archive for the 'Barcamp' Category

Meine Peer Group

25. Februar 2008

gesehen bei Heise

An den langen Haaren arbeite ich gerade wieder, für den Taxischein und mein Studium hab ich keine Zeit. Einen differenzierteren Bericht über das Barcamp Hannover hab ich für Sonntagmorgen geschrieben.

Fürs nächste mal in Essen hab ich zwei Themenvorschläge gemacht. Interesse?

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Nix Dunkeldeutschland!

11. Februar 2008

…das Barcamp Mitteldeutschland war im Gegenteil sehr erhellend! Es lag sicher auch an meiner selektiven Wahrnehmung und meiner Session-Belegung, aber ich hatte den Eindruck, es ging recht viel um Wikis für Wissensmanagement und interne Unternehmenskommunikation, zum Beispiel zu Wikipatterns, was ich sehr interessant fand. Wie gesagt, vielleicht kommt es mir auch nur so vor, weil ich beratungsmäßig und bei sonntagmorgen im Moment dauernd damit zu tun habe.

A propos sonntagmorgen: Aus unserer bisher mit Abstand größten Live-Kaffee-Demo haben wir ein rundum positives Fazit ziehen können. Es war, als wir da waren, weit weniger stressig als gedacht und so weit ich bisher gehört und gelesen habe, waren die anderen Barcamper hochzufrieden. So hatten wir die Gelegenheit, bei zahlreichen Sessions dabeizusein.

Eine hat mich gedanklich ganz besonders beschäftigt: „5 wild ideas in 45 minutes“ von Oliver Gassner. Über Prediction Markets will ich mich in Zukunft noch schlau machen. Eines der wenigen Schlagworte, für die es noch keinen deutschsprachigen Wikipedia-Artikel gibt. Das macht es um so interessanter.

Was mir noch nicht endgültig einleuchten wollte, ist sein Erlös-Verteilungssystem für den Longtail. Der Vorteil soll sein, Micropayments von Cent-Bruchteilen zu vermeiden und nicht warten zu müssen, bis z.B. 20 Euro für eine Auszahlung aufgelaufen sind. In dem einleuchtenden, aber komplexen System sollten die Produzenten von User Generated Content z.B. einer werbefinanzierten Seite in Gruppen aufgeteilt werden, in denen reihum eine größere Summe ausgezahlt wird:

Nach festgelegten Kriterien wird jeweils zwischen Head und Tail unterschieden, dann der verbleibende Tail wieder in Head und Tail unterteilt etcpp., bis bei der letzten Teilung mehr User im Head als im Tail wären. Immer wenn eine Summe Geldes zur Verteilung stünde, würde zunächst für den ersten jeder der entstandenen Gruppen ein fixer Betrag ausgezahlt, in der nächsten Runde für den zweiten usw.

Nun die Sinnfrage: Warum ist das besser als jedem Produzenten erst etwas auszuzahlen, wenn eine bestimmte Schwelle erreicht ist? Nach diesem System dauert es doch noch länger, bis die Auszahlung den letzten im Longtail erreicht. Kann mir da jemand helfen?

Erhellend waren aber nicht nur die Sessions, sondern auch das Wetter, und so konnte ich besonders am Sonntag die Aussicht auf das Jenaer Umland genießen. Notiz an mich selbst: Ich möchte in einer Gegend wohnen, die einen sichtbaren Horizont zum Draufgucken hat. Sorry, Münster!

Danke an die Organisatoren Lars, Holger und Tina und an alle Helfer. Im Gegensatz zu vielen anderen hat mir ein funktionierendes W-LAN nicht gefehlt: Ich habe das Experiment eines Laptop-losen Barcamps gewagt und es ist gelungen! So hatte ich viel mehr Zeit für persönliche Gespräche und kleine Auszeiten. Viel wichtiger wäre mir genau deswegen aber ein gemeinsames Essen gewesen. Wenn schon jede Menge MyMuesli-Dosen dastanden, hätten Schalen und Milchtüten nicht geschadet, und in einem breiten Korridor um die Mittagszeit haben sich die Teilnehmer in alle Winde zerstreut. Versteht das aber als Jammern auf hohem Niveau: Es war schön, so viele neue Leute kennen zu lernen und eine schöne Gegend Deutschlands zu bereisen, die ich bislang nicht kannte. Ich hoffe auf ein nächstes mal und freu mich schon.

Barcamp Ruhr: Anmeldung gestartet!

15. Januar 2008

In diesem Moment wurden die ersten 130 Plätze zur Anmeldung freigeschaltet. Wer am 15. und/oder 16. März in Essen dabeisein will, sollte sich einigermaßen zeitnah registrieren, auch wenn von diesen 130 Plätzen diesmal 30 für „Neulinge“ reserviert sind.

Es wird auch um Mithilfe gebeten: Am Freitagabend müssen noch Schilder aufgehängt, am ganzen Wochenende der „Check-In-Schalter“ besetzt werden. Eine gute Gelegenheit für die, die sich eine eigene Session nicht zutrauen, aber auch um Leute kennenzulernen oder einfach was fürs Karma zu tun. 😉

Barcamp Ruhr

Wie funktioniert ein Barcamp?

10. Januar 2008

Hallo Jan,
da ich diese Frage öfter höre und Du sicher nicht der letzte bist, kommt die Antwort per Blogpost:

Die Teilnahme an einem Barcamp lohnt sich. Zunächst mal: Hast Du Dich schon angemeldet? Wenn nicht, mach das am besten gleich. Die Plätze sind begehrt und immer schnell ausgebucht. Noch dazu sind sie kostenlos. Allerdings gebietet es die Fairness, sich nur dann anzumelden, wenn man ernsthaft vor hat, dort auch aufzuschlagen. Mit Fehlkalkulationen aufgrund von „No-Shows“ gab es in der Vergangenheit Probleme.

Ein Barcamp kannst Du Dir vorstellen wie eine extrem lockere Konferenz. Barcamps werden Un-Konferenzen genannt, weil sie ohne vorher festgelegte Referenten und Schedules auskommen. Die Themen werden vor Ort von den Teilnehmern ausgewählt.

Am Freitag gibt es irgendwo in der Nähe eine Party, meist und idealerweise mit Freibier. Samstags trifft man sich zum Frühstück in den Konferenzräumen und beginnt mit einer Vorstellungsrunde. Das geht trotz ca. 200 Teilnehmern recht zügig, wenn jeder nur drei Tags nennt, zum Beispiel „Pfandtasse, Kaffee, Startup“.

Anschließend schlägt jeder, der eine Session anbieten will, sein Thema vor, die Interessenten geben Handzeichen. Die Themen reichen von sehr spezifischen technischen Fragen über die Vorstellung neuer Dienste bis zu eher allgemeiner Internet-Ökonomie und -Soziologie. Themen, für die sich genug Teilnehmer finden, werden auf einen Zettel geschrieben und auf einen freien Fleck im Zeitplan gepinnt. Wenn die Themenwand voll ist, gibts noch einmal kurz Gedränge davor, dann verteilen sich alle.

Im Optimalfall sollte der Anbieter der Session keinen einstündigen Vortrag daraus machen, sondern einen Austausch unter den Teilnehmern anregen und moderieren. Wenn dann weder ein Stuhlkreis noch ein Clash of Egos daraus wird, hast Du die ideale Session miterlebt.

Mach nicht den Fehler, Dir den ganzen Tag zu verplanen. Du kannst auf dem Flur oder am Kaffeestand eine Menge interessante Leute kennenlernen, die meist sehr aufgeschlossen sind. Die Teilnehmerlisten im Netz und die obligaten Namensschilder (oder mir sehr sympathischen Kreppbänder) erleichtern es, ins Gespräch zu kommen.

Gegen 18 Uhr ist die letzte Session gelaufen und man zieht in kleinen Gruppen zum Essen. Anschließend kann man mit den üblichen Verdächtigen noch bis zum Sonnenaufgang um die Häuser ziehen. Sonntag ist dann alles weitgehend wie Samstag, nur dass vormittags die üblichen Verdächtigen fehlen.

Schau es Dir selbst an. Die nächsten Termine in der Nähe sind in Hannover und Essen. Ich werde auch nach Jena fahren. Am Bodensee ist auch noch eins geplant. Eine vollständige Liste gibt es unter barcamp.org.

Nachtrag: Ich hab ein paar Eindrücke von meinen bisherigen Barcamps Köln (Tag 1 | Tag 2) und Berlin notiert.

Nachtrag 2: Die Anmeldung für das Barcamp Ruhr in Essen soll laut Kathrin vom Orga-Team am Dienstag Mittag freigeschaltet werden.

Barcamp Hannover – Anmeldung gestartet

5. Januar 2008

Seit etwa einer Viertelstunde kann man sich anmelden für das

BarCamp Hannover 2008

Barcamp Hannover
23. und 24. Februar 2008
Institut für Journalistik
und Kommunikationsforschung (IJK) (Map)
Expo Plaza 12
30539 Hannover

Ich hab es wieder nicht geschafft, zumindest unter den ersten drei zu sein. Bräuchte so was wie einen Barcamp-Sniper. Wenn man weniger sportliche Ambitionen hat, reicht es aber auch, sich bei mixxt anzumelden, kurz sein Profil zu erfänzen und im Barcamp-Hannover-Wiki unter „Events“ seine Teilnahme anzusagen.

Wir sehen uns in Hannover:
barcamphannover.mixxt.de

camp-spinoffs

7. November 2007

Gestern habe ich den Querkopf ausgemacht, der sich für die Idee des copycat weekends verantwortlich erklärt, die seit dem StartupWeekend herumgeistert: Peter war’s, im Auto ICE nach Hamburg mit Jan. Das könnte im Grunde wie ein StartupWeekend laufen, nur dass nicht langwierig eine neue Idee entworfen, sondern eine irgendwoanders erprobte gut kopiert wird. Das sollte die potentiellen Investoren doch freuen.

In einer Entspannungsminute habe ich mal einen naheliegenden Logo-Vorschlag hingeworfen. Public domain. Und wer es besser machen kann, ist ganz herzlich eingeladen, entweder an dieser Version rumzudoktern oder seine eigene zu veröffentlichen.

copycat weekend

copycat weekend

Um die Raffgier-Vorwürfe gleich wieder abzudrehen: Das wird ein reines Spaß-Wochenende ohne Profitabsicht. Peter hat vorgeschlagen, das Projekt mitsamt Namen, Domain und Codebase im Anschluss an das Wochenende für einen guten Zweck bei Ebay zu versteigern, eine Pulle Sekt aufzumachen und nach Hause zu gehen. Das gefällt mir gut, ich würde es aber um einen kleinen Dreh weiterspinnen:

Begonnen wird mit der Versteigerung schon am Samstagabend, während wir noch entwickeln, und Ende ist am Sonntag um 18 Uhr. Wird doch auch für die Bieter viel spannender, wenn sie per Liveblog und Videostream mitverfolgen können, was sie für ihre Millionen eigentlich kriegen. Und wir gehen mit dem Gefühl nach Hause, wirklich einen Schlussstein drangesetzt zu haben. Als Ort schlage ich natürlich Münster vor.

Im Zuge des bcb2 ist auch die verwegenste Barcamp-Idee aller Zeiten aufgekommen. Als wir von zuckr erzählt haben, hat uns ja schon jemand für verrückt erklärt („Und ihr meint das ernst?“), aber das, mein lieber Jan, toppt alles. Mehr Infos in Kürze.

BCB2-Session: Web-Typographie

7. November 2007

In Gerrits sehr übersichtlicher und guter Einführung in die Web-Typographie habe ich nichts aufgezeichnet, sondern Notizen gemacht. In seinem Blog sind die dazugehörigen Slides verlinkt. Los gehts:

typographie

gestalten mit zeichen
disziplinen:
layer1: font design
layer2: micro typography
layer3: macro typography (layout)

typography is about readability, not creativity

herausforderung: lange fließtexte gut lesbar machen

old/new approach to web readability

higher resolutions -> bigger type
mind. 12 f. serifenlose schriften
mind. 14 f. serifenschriften
zeilenlänge 40-80 zeichen
mind. 1.4em zeilenhöhe für fließtext
mind. 1.3em zeilenhöhe für headlines

hohen kontrast verwenden, aber nicht rein-schwarz auf weiß, sondern dunkles grau – kann sonst auf alten monitoren flimmern
negativschriften vermeiden

weißraum, weißraum, weißraum!

fließtext linksbündig (bittebitte)
blocksatz ist böse – es gibt keine trennungen in html

-> The 100% Easy-2-Read Standard (Oliver Reichenstein)

sub pixel rendering

serifen oder keine?
serifenschriften sind gedruckt besser lesbar, sie geben dem auge halt. wir lesen keine einzelnen buchstaben, sondern wortbilder. diese bilder sind mit den detaillierteren serifenschriften besser erkennbar.
seit durch höhere auflösung und größere monitore größere schriften verwendet werden, lassen sich serifen auch im web verwenden.

klassische standard-webschriften
times new roman
arial
verdana – nicht so schön für große schriften
georgia
lucida – hierzu keine freie kursivschrift!
trebuchet ms

Für mehr Infos über HTML-Schriften empfehle ich Gerrits Blogeintrag. Überhaupt, was Typographie und Webdesign angeht eine sehr gute Quelle. Auch die Notizen über die neuen Vista-Schriftarten habe ich mir gespart. Ist für mich offen gesagt zu diesem Zeitpunkt noch nicht relevant. Ich nutze ja selbst auf absehbare Zeit noch XP, und wenn ich schon die Seite schön hab, dann will ich das auch sehen können (ja, ich weiß, dass man Schriften nachinstallieren kann 😉 ).

Nachtrag: Auch bei der web2.0expo gab es gerade eine Typographie-Session (via Billy)

Viral Marketing – aber wir waren’s nicht!

6. November 2007

zuckr-Tüten

gesehen am Sonntag auf dem Barcamp Berlin.

Balin, wa? BCB2-Eindrücke-Deponie

6. November 2007

Das war also das Barcamp Berlin zwo. Zwei Tage unter Bloggern, Proggern, Businesskaspern – und Anwälte sollen da auch rumgelaufen oder zeitweise sogar getorkelt sein, aber das ist ein Gerücht. Unverhofft mitten unter der Elite des Web 2.0, da kommt man vor lauter Ehrfurcht kaum noch zum Bloggen. Kann aber auch an der prekären W-LAN-Versorgung gelegen haben.

Dieses mal habe ich weit weniger Sessions besucht als in Köln, offenbar ganz gegen den Trend. Das lag keineswegs an uninteressanten Sessions, sondern daran, dass Tamer und ich den Essensraum zum zuckr-Büro umfunktioniert haben, dass es so viele interessante Gesprächspartner gab und – entscheidend – ein durchgehend verfügbares Buffet. Das war am Samstag auch an der Dekadenzgrenze gut, mit Lachs und jeder Menge Süßkram. Mein Paradies, zumal auch noch der Kaffee trinkbar war.

Thomas‘ Session zum Markenschutz habe ich auf Video aufgezeichnet. Sobald ich mit dem Einspielen der anderen 48 Stunden Material fertig bin, wird sie hochgeladen. Dann werde ich mich mal mit Mogulus beschäftigen.

Das große Interesse an der Edelbild-Session von Martina, Rainer und mir hat mich überrascht und erfreut. Rainer hat ein interessantes Spiel betrieben, um einen Aktienkurs zu bilden, über die Methodik waren wir uns aber noch nicht alle einig. Nachdem wir über Möglichkeiten zur Incentivierung der aktiven Mitarbeiter nachgedacht haben (Shareholder geben Aktien als Zahlungsmittel zurück in den Pool, Neuemission, Stundenkonten), haben wir uns dem Nucleus des Unternehmens, dem StartupWeekend zugewendet.

Robert hat die Idee entworfen, in Zukunft doch bei gleicher Teilnehmerzahl mehrere Teams parallel an unterschiedlichen Ideen arbeiten zu lassen. Im Laufe des Wochenendes würde der interne Markt die Verteilung von Ressourcen schon regeln. Auch eine interne Währung kam ins Spiel. Eine spannende Idee, die aber den ursprünglichen Crowdsourcing-Ansatz wegwischt.

Meine Notizen aus Gerrits Web-Typographie-Einführung erscheinen sind in einem gesonderten Artikel erschienen.

Für die besten Sessions gibts – natürlich – schon ein Ranking bei woobby.

Einen Eindruck der Location und Stimmung gibt der egoshooter-mäßige Trip von Tim.

Ach, und meiner Mama hab ich erklärt, was ein Blog ist. Von sieben weiteren Barcampern kann sie dankenswerterweise noch lernen, was sich hinter Twitter, UGC usw. verbirgt.

Leider kann ich gerade an der Web 2.0 Expo nicht mehr teilnehmen, aber hinter mir liegt ein sehr gelungenes, spaßiges und harmonisches Barcamp. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Organisatoren und alle, die ihr Wissen mit uns geteilt haben. Bis zum nächsten mal!

Travelling Through Time And Space: Barcamp Berlin / Web2Open / IdeaLab!2007

13. Oktober 2007

Heute ist Reiseplanungstag. Hält ganz schön auf, Tickets zu buchen, Verbindungen rauszusuchen, mal Preise zu vergleichen, und wenn man sich für den Thalys nach Paris entscheidet hört echt alles auf. Buggy, unübersichtlich und schlecht lokalisiert, also genau so, wie man sich eine Buchungsseite nicht wünscht. Bin reumütig zu bahn.de zurückgekehrt.

Hab mir auch schon mal Gedanken über ein mashup von Buchungssystemen über die einzelnen Transportmittel hinaus Gedanken gemacht. Aber ein potentieller Investor meinte mal lapidar: „Herr Achinger, dafür gibt es Sekretärinnen!“ Wo ist meine?

Zum Thema:

Mit einem Wartelistenplatz von 36 sieht es, solange die No-Show-Rate mit Köln vergleichbar ist, richtig gut für eine Teilnahme am Barcamp Berlin aus. Flug ist auf Verdacht gebucht. *aufholzklopf*

Gleich im Anschluss kann man die Web 2.0 Expo mitnehmen. Dazu fehlt mir aber im Moment die Muße. Irgendwann müssen die tollen Projekte, die man da vorstellen kann, ja auch entwickelt werden. 😉 Ein paar Stunden Web2Open am Montag sind aber drin. Würde mich freuen, da den einen oder die andere zu treffen.

Sehr gespannt bin ich auf das IdeaLab!2007. Noch kann ich mir alles und nichts darunter vorstellen, aber Jans Liste der Redner hat mich neugierig gemacht. Er und die anderen üblichen Verdächtigen werden schon wissen, warum sie ein Wochenende darauf verwenden. 🙂

An dieser Stelle sei noch einmal auf den ersten Web Montag Aachen am 22.10. und die 5. pl0gbar Münster tags darauf hingewiesen. Ich kann leider nicht dabei sein, wünsche aber viel Spaß!