Archive for the 'Hamburg' Category

MeinKartenspiel ist online

7. Dezember 2007

…und zwar schon seit einigen Tagen, aber da war ich ein wenig beschäftigt. 😉

MeinKartenspiel ist ein Mass Customizing-Angebot, und für diese Geschäftsmodelle hab ich ja was übrig. Beim StartupWeekend haben Ole und ich uns ausgetauscht und mit einigem Amusement festgestellt, dass ihm und Thorsten in Hamburg da ein ganz ähnlicher Gedanke gekommen ist wie Tamer und mir in Münster: individuell gestaltete Spielkarten. Mit dem guten Gefühl, dass das jetzt genau die richtigen Leute machen und unserem Kaffee-Startup in Vorbereitung, habe ich die Idee ad acta gelegt.

Die beiden sind keine Neulinge im Kartenspielgeschäft: Seit 2004 betreiben sie Kultquartett. In Zukunft wollen sie außer Quartetten zum Beispiel auch individuelle Skatspiele anbieten.

Ole, Thorsten, ich wünsche Euch viel Erfolg und werde demnächst mal unser Kaffeesorten-Quartett bei Euch bestellen! Sobald ich das in Händen halte, werde ich hier noch mal berichten.

StartupWeekend – Eindrücke danach

23. September 2007

Wie ich heute Nachmittag schon geschrieben habe: Das StartupWeekend muss man erlebt haben, um es zu verstehen. Zu viel ist passiert auf zu vielen Ebenen. Ehe ich aber für heute noch ein paar Stunden abschalte und mich morgen wieder in erster Linie zuckr widme, will ich noch ein paar Eindrücke festhalten. Eines vorweg: Ich bin froh, am StartupWeekend teilgenommen zu haben und danke mit höchstem Respekt den Organisatoren. Ich hoffe auch, dass das nicht das letzte Event seiner Art in Deutschland war. Aber gerade deshalb würde ich auch gern ein wenig konstruktive Kritik loswerden.

Ich fand es von Anbeginn schade, dass Horst-Peters und meine Überlegungen zur Koordination der Teilgruppen offenbar in letzter Minute wieder über Bord geworfen wurden. Besonders Horst-Peter hat sich eine Menge Mühe gemacht und letztlich haben wir viel Zeit damit verschwendet, im laufenden Betrieb durch Trial & Error auf genau die Instrumente zu kommen, die wir schon im Vorfeld empfohlen hatten. Das hat mich zwischenzeitlich frustriert.

Ein übriges hat getan, dass wir uns bereits in Gruppen aufgesplittet haben, bevor wir gemeinsam auf eine grobe Strategie eingeschworen waren. So wusste sprichwörtlich die linke Hand nicht, was die rechte tut. Robert hat dazu schon gestern einen sehr guten Verbesserungsvorschlag gemacht.

Überhaupt war zu beobachten, dass sich mit der Zeit hier und da die gleichen Symptome zeigten wie in „richtigen“ Firmen: Ressortdenken und Vermeidungsstrategien. Selten, aber vorhanden. An mancher Stelle gab es dagegen ungewollten Leerlauf. Ich wage mal die kühne These, dass das gleiche Ergebnis auch mit der Hälfte der Teilnehmer, eventuell noch weniger, zu erzielen gewesen wäre. Aber mit welchen? Eine Herausforderung für zukünftige solche Vorhaben wird sein, die geballte immense Manpower auch sinnvoll einzusetzen. Die Codebase haben zum Beispiel größtenteils unsere beiden Helden der Nachtschicht geliefert.

Für einen groben Schnitzer halte ich, dass es keine wirkliche Abschlusspräsentation gegeben hat. Nach dem tollen Start hätte man den Abschluss vor der Aktienausgabe nutzen können, die versammelten Mitarbeiter und Multiplikatoren einzuschwören, aber die Klammer blieb auf. Nils, der die Leitung des Management-Teams übernommen hatte, fand bei seiner leicht verspäteten Ankunft im Versammlungsraum schon eine Menge in Aufbruchstimmung vor und entschied sich dagegen, seine geplante Präsentation zu halten. Von Seiten der Technik hieß es, das Produkt stehe, aber nur auf einem USB-Stick. „Dann rein damit und herzeigen“, dachte ich wohl nicht allein, aber nichts dergleichen geschah. So bleibt für mich wie wohl für viele Teilnehmer der schale Beigeschmack, etwas auf die Beine gestellt zu haben, aber nicht so genau zu wissen, was. Ein paar Kennzahlen, ein paar Screenshots hätten gereicht, hat doch schon das von Sven gestaltete Logo für einen großen Motivationsboost gesorgt.

Dass ich im Großen und Ganzen doch sehr zufrieden bin mit der Veranstaltung liegt daran, dass meine im Vorfeld formulierte Erwartung, unter Arbeitsbedingungen neue Leute gleich von ihrer authentischen Seite kennen zu lernen, voll erfüllt wurde. Auf dem StartupWeekend geknüpfte Kontakte halte ich für wertvoller als solche, die in „gemütlicher“ Atmosphäre von Messen oder ähnlichem entstehen.

Mit Lutz und Anja haben wir an der Spitze des neuen Unternehmens zwei qualifizierte und motivierte Leute, die in der Lage sind, aus der Idee etwas zu machen. Allerdings nicht allein. Ob die Firma tatsächlich einmal Gewinn einfährt, hängt maßgeblich davon ab, inwieweit die Beiden langfristig auf die Unterstützung des Teams zählen können. Ich werde in den nächsten Tagen kommissarisch die Pressearbeit übernehmen, das aber nicht auf Dauer leisten können. Nun wollen wir erst mal die Resonanz abwarten, wenn unser Baby edelbild in den offenen Betrieb geht. Mit viel Spannung harre ich der Dinge, die da noch kommen. Nochmal danke, an alle, für ein unglaublich spannendes Wochenende!

StartupWeekend – Media Coverage

23. September 2007

Mittlerweile laufen hier vermehrt Leute mit Kameras und Notizblöcken durch die Gänge und Cems Telefon steht nicht still. Just in diesem Moment ist nochmal klargestellt worden: Der Name steht. Uns gehört die Domain. Wir könnten sie also auch nennen. Tun wir aber noch nicht. 😉

Man kann wohl schon sagen: Im Moment sieht es wieder sehr gut aus. Wir werden wohl das weltweit erste StartupWeekend sein, das am Ende tatsächlich ein Produkt vorzeigen kann. Cem sieht den Hauptgrund darin, dass wir eine von Alter, Branche und Kompetenz völlig heterogene Gruppe sind.

Wie ich es mitbekommen habe, könnte es sich lohnen, heute Abend das heute journal zu sehen oder morgen mal Die Welt zu lesen. Auch viele andere Medien werden berichten. Wenn es Neues gibt und erst recht sobald wir fertig sind, erscheint es sicher auch im StartupWeekend Blog.

StartupWeekend – Erster Tag

22. September 2007

Es ist still geworden hier. Obwohl, oder besser gesagt: gerade weil es so viel Spannendes zu erzählen gäbe. Zum Beispiel von der Rede des Dalai Lama. Zum Beispiel von den Fortschritten bei zuckr. Oder vom StartupWeekend in Hamburg.

Im Augenblick sitze ich noch im Stilwerk um die Ecke vom Fischmarkt mit dem letzten Dutzend tapferer Startup-Gründer, größtenteils Entwickler, um unsere Idee auf die Straße z bringen. Seit heute morgen um 9 haben wir uns Ideen um die Ohren gehauen. Was dabei herausgekommen ist, will ich – mehr der Spannung halber – hier noch nicht im Detail verraten. Morgen Abend gibts die Auflösung.

Mit sehr gemischten Gefühlen habe ich den Tag verfolgt. Großer Optimismus nach den 13 Vorschlägen im Pitch, Euphorie beim großartig kreativen Mindmapping, die erste Ernüchterung, als schon alles auseinanderstob, bevor wir uns auf eine konkrete Richtung geeinigt hatten. Seitdem schwanke ich zwischen behutsamem Optimismus und vorsorglichem Pessimismus.

Die Meinungen, ob am Ende in erster Linie ein ausgefeilter Businessplan oder ein fertiges Produkt nach dem Motto „quick and dirty“ stehen soll, gehen auseinander. Unsere Unterstützer von PWC sind für ersteres, ich eher für letzteres. Das sollte schließlich der Witz dieser Veranstaltung sein.

Einige Lehren kann ich schon jetzt aus dem Experiment ziehen. Etwa dass die Masse zwar vielleicht schlauer ist, aber nicht mutig. Der kleinste gemeinsame Nenner ist meist eher konservativ und unspektakulär. Das muss nicht negativ sein, es steigert die Chance auf ein zukünftig solides Unternehmen. Wirklich bahnbrechend innovativ ist man so aber nicht. Es lassen sich unzählige tolle Ideen generieren, aber schwer tragfähige Entscheidungen herbeiführen.

Mittlerweile wächst die Gruppe an und es wird noch angeregt diskutiert. Die Entwickler beginnen ihre Nachtschicht zur Umsetzung der über den Tag gereiften Idee und wir brainstormen noch über Details. All zu spät wird es für mich wohl nicht mehr werden, aber ich werde wieder mit Optimismus nach Hause gehen: Morgen Abend wird es etwas zu sehen geben.

Vom gestrigen Warmup gibts übrigens schon Fotos.

Synchronisierter Ameisenhaufen

25. August 2007

Gestern hatte ich in Hamburg mit Cem und Sven ein spannendes Gespräch über das StartupWeekend und dessen Organisation. Unter anderem haben wir die Frage diskutiert, wie bei dieser Großveranstaltung Prozesse, die für gewöhnlich nacheinander stattfinden und teilweise aufeinander aufbauen, parallel bearbeitet werden können.

Juristen, Designer, Coder usw. werden in jeweils eigenen Kompetenzgruppen zusammenarbeiten, alle an ihren Baustellen, aber am selben Projekt mit dem gleichen großen Ziel: Sonntagabend gibt es nicht nur eine Firma, sondern auch ein Produkt. Aber natürlich reicht es nicht, wenn nach einem kurzen Briefing alle auseinanderströmen und alleine ihr Ding machen. Andererseits sollen sich nicht alle fortwährend in die Parade fahren.

Ich habe – unbelastet von jeglicher Sachkenntnis – den Vorschlag gemacht, „Agile Businessentwicklung“ zu betreiben. Das stelle ich mir so vor:

Sobald die Businessidee feststeht werden für jede Gruppe Ziele definiert und weiter untergliedert. Jede Gruppe priorisiert die Ziele und definiert die Voraussetzungen zur Verwirklichung, die von anderen Gruppen zunächst erfüllt sein müssen. Das Wochenende wird in kurze „Sprints“ unterteilt, die in meiner Vorstellung zwei Stunden dauern. Am Ende jedes Sprints treffen sich, während die anderen Gruppenmitglieder weiterarbeiten, Vertreter der Teams, um den Fortgang, neue Ergebnisse und Voraussetzungen zu besprechen – und natürlich die neuen Ziele abzugleichen. Das sollten m.E. NICHT die Teamleiter sein. Die haben anderes zu tun.

Eine Art „Sprint-Koordinator“ müsste sich um die Synchronisation und Koordination der Sprints kümmern, Aufgaben priorisieren, die Treffen leiten und die Gruppen ins Bild setzen. Hört sich noch kompliziert an, wird aber noch Struktur gewinnen.

Ich werde mich in den nächsten vier Wochen mit der Organisation auseinandersetzen und versuchen, Wege zu finden, wie man die Arbeit von 100-200 sehr unterschiedlichen und einander unbekannten Leuten synchronisiert. Ein paar Ideen dazu werde ich aus der Softwareentwicklung entlehnen, andere aus der Kommunikationswissenschaft. Konstruktive Kritik und Vorschläge sind sehr willkommen.

Der Norden

24. August 2007

„Meine Damen und Herren, lassen Sie den Tag in unserem BordBistro ausklingen…“ Ein Bierchen auf die zwei Tage in Hamburg klingt gar nicht schlecht. Sie waren erhellend, anstrengend, lecker und voller Überraschungen:

Erhellend war gleich nach Ankunft das Gespräch mit Timm Christophel, und zwar gleich für uns beide. Mir hat er eine Menge Neues zum Thema Rechtsform und Finanzierung erzählen können und ein paar sehr nützliche Links geschickt, ich konnte ihm ein wenig Know-How in Sachen Marketing im Web abgeben. Timm bietet, insbesondere für IT-Leute, Beratung zur Selbständigkeit im weitesten Sinne. Die kann, muss sich aber nicht in einer Unernehmensgründung ausdrücken. Selbständig leben kann man auch als Angestellter. Timm hilft dabei, Ziele auszumachen, zu verfolgen und zu erreichen.

Lecker gemacht wurde das Wochenende durch Anja, bei der ich mich ganz herzlich für die Gastfreundschaft bedanke. Nur kann ich jetzt meinen Filterkaffee hier nicht mehr trinken. Eine Espressomaschine und ein Milchaufschäumer muss her, dringend!

Anstrengend im positiven Sinne war der Spaziergang mit Marek. Marek war schon Web 2.0-Unternehmer, als es noch kein Web 2.0 gab, was eine mögliche Erklärung dafür ist, dass heute kaum noch jemand seine Projekte Flork und Gnod kennt. Marek hat Erfolgsforschung betrieben und festgestellt, dass es wohl auch an mangelnder Fokussierung und Kooperation gelegen haben könnte. Eventuell tauchen die von ihm gesammelten Erfolgsfaktoren hier noch mal auf. Ich freue mich auf die nächste Diskussion über Web-Projekte, Vertrauen, Systemtheorie und ein glückliches Leben.

Überraschend kam der Anruf aus Berlin, von einem Bekannten, den ich ein wenig aus den Augen verloren hatte. Auf der Suche nach Infos über Politiker-Blogs ist er auf meine Beiträge zur Politischen Online-Kommunikation gestoßen. Ich werde gegooglet, also bin ich. Nun lebt der Kontakt wieder auf und ein neues kleines Projekt kündigt sich an.

Noch mehr überrascht hat mich die neue Aufgabe, die mir zuteil wurde: Beim StartupWeekend werde ich für Kommunikation und Koordination zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen sorgen. Kommt davon, wenn man mit Ideen um sich wirft, statt in Ruhe sein Alster zu trinken. Morgen mehr dazu. Ab ins Bord Bistro.

Terminübersicht: Barcamp, pl0gbar, StartupWeekend, omd

11. August 2007

Im Folgenden liste ich mal, wo ich mich in den nächsten Wochen rumtreibe. Das kann für alle nützlich sein: Für mich, für die, die mich gern treffen würden und für die, die das vermeiden wollen. 🙂

Wartelistenplatz 33 – Barcamp Cologne, ich komme!

17.-19. August

barcampcologne2

In einer Woche sitzen über 200 Blogger, Podcaster, Programmierer und sonstige Webber in Köln zusammen, um auf der Un-Conference Wissen und Erfahrung zu teilen. Das Programm mit Wann und Wo ist auch raus. Vorglühen kann man schon am Donnerstag bei der pl0gbar und Freitag bei „Wag the long Tail“ (Überlege noch, ob ich da hin will. Kommt jemand mit?), Freitagabend gibts die offizielle Party.

Ich bin nur eine Haaresbreite von einem regulären Teilnahmeplatz entfernt, aber das wird noch passen. Dass ich den Beginn der Anmeldung verpasst habe, war die Initialzündung, mir einen Twitter-Account zuzulegen.

pl0gbar, Münster

21. August, 20:00 Uhr

pl0gbar

Biercafé Fundus am Hauptbahnhof. Mehr Infos

Vortrag des Dalai Lama, Münster

21. September

Der Besuch des Dalai Lama ist mehr außer der Reihe. Auch dafür gibts evtl. noch Karten.

StartupWeekend, Hamburg

22. – 23. September

StartupWeekend

Das StartupWeekend ist einer der spannendsten Termine des Jahres für mich. Innerhalb eines Wochenendes soll mit einem Team von über 100 Leuten eine Firma entstehen. Eine Organisations-Meisterleistung! Da nun mit dem Stilwerk eine unglaublich inspirierende Location gefunden ist, stehen die Sterne günstig.

Reguläre Anmeldungen sind leider nicht mehr möglich, aber es wird noch studentische Unterstützung gesucht!

omd07, Düsseldorf

25. + 26. September

Letztes Jahr hab ich da den ersten Apfel seit langem bekommen, den ich ohne allergische Reaktion essen konnte. Bio-Food mit Logo zu verteilen war schwer angesagt. Mal sehen, was diesmal dran ist. Ich könnte da ganz köstiche Suppen empfehlen.

Auf jeden Fall wirds wieder lustig und ein, zwei nette Leute wird man wohl auch wieder treffen. Auf der Ausstellerliste findet man auch diverse Web 2.0-Unternehmen. Registrierung ab Montag. Alex, kommst Du wieder mit?

Crowdsourcing im Feldversuch – Student gesucht!

9. August 2007

Cem sucht für das von ihm initiierte StartupWeekend in Hamburg Mitte September noch dringend einen oder mehrere Studenten, die an der Organisation mitwirken, am Event teilnehmen und vor allem bei dieser Gelegenheit das Phänomen Crowdsourcing / Crowdwisdom am lebenden Beispiel untersuchen wollen.

StartupWeekend

Wer die Weisheit der Vielen also nicht allein im Fußballstadion vermutet und seinen Bachelor nicht in der Fernsehshow sucht, könnte hier ein spannendes Betätigungsfeld finden. Beschreibung und Kontakt im StartupWeekend Blog.

PFANDTASSE on tour – Tourdaten-Änderung!

4. August 2007

Die „den/die muss ich unbedingt mal treffen“-Liste ist sehr lang geworden in letzter Zeit. Skype, Telefon und Mail ersetzen einfach nicht die inspirierende Atmosphäre eines Straßencafés und der guten alten Primärkommunikation. Also packe ich meinen Koffer und reise in Kürze ein Bisschen rum. Im Folgenden die Daten der

„Meet & Greet“-Tour 2007:

Frankfurt und Bingen fallen wohl aus. Vielleicht ziehe ich Münster und Hannover vor. Fest stehen:

17. 8. – Aachen

18.-19. 8. – Köln-Barcamp

20.-22. 8. – Münster

23.-26. 8. – Hamburg

irgendwann zwischendurch Berlin?

29. 8. – Düsseldorf

Einige Leute sind schon fest eingeplant. Wer sich gern noch mit auf die Liste setzen möchte, ist herzlich willkommen und findet hier reichlich Gelegenheit, mich zu kontaktieren. Eventuell verschieben sich die Städte einen Tag rauf oder runter. Zugesagte Termine werden aber eingehalten.

Von unterwegs werde ich natürlich dieses Blog befüllen mit Fotos, kleinen Anekdoten und vielleicht einigen interessanten Ideen und Gesprächsnotizen.