Archive for the 'Startup' Category

Choclate Galore

6. August 2008

27°C in Münster. Auf dem Dach kann man Eier braten und ich sollte einen Haufen anderer Dinge tun als bloggen, aber 1. hab ich es so lange nicht und 2. wollen die beiden berliner Jungs von Chocri unbedingt heute Schokolade verschenken – und per Post verschicken. Gut, bis die Schokolade fertig ist, könnte sich das Wetter geändert haben, denn die Tafeln werden erst noch auf Kundenwunsch gefertigt.

Kommt Euch das bekannt vor? Mass Customized Schokolade. Nur eine Frage der Zeit bei der gegenwärtigen Welle. Wie es schmeckt, kann ich noch nicht sagen, aber Robert ist, wie von unserem Kaffee, schon angetan. In einigen Tagen weiß ich es, denn zum Start verschenken Franz und Micha 200 Schokoladen, nach dem Domino-Prinzip: Ein Blogger und eine Bloggerin bekommt jeweils die erste Tafel, die beiden dürfen zwei verschenken, die zwei Beschenkten wieder je zwei und so weiter.

So, und ich mach den Anfang. Das heißt, ich bekomme eine Tafel weiße Schokolade mit Blütenmix, Goldstaub und Chilifäden (weitere zukünftig verfügbaren Zutaten im Blog). Geschrotete Kaffeebohnen sind noch nicht vorrätig. Vielleicht schicken wir mal ein Sonntagmorgen-Care-Paket.Und zwei Tafeln verschenke ich. Eine hier und eine bei Sonntagmorgen.

Mass Customized Schokolade von Chocri

Mass Customized Schokolade von Chocri

Die hiesige Tafel geht an den geradezu loboesken Frisureneigenmarketer (beachtet das Facivon) Markus und sein Blog Bertdesign. Die A-Blogger bekommen ja ständig Umsonstkram, stimmts? Und mit einer guten Tafel Schoki bloggt Markus auch mal wieder (ja, ich sitz‘ im Glashaus, da schmeißt es sich am besten). Auf Basis seiner Sonntagmorgen-Bestellungen und seinem Musikgeschmack bekommt er eine Tafel Bitterschokolade mit ganzen Chilischoten und Papaya!

Markus, jetzt bist Du dran!

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Gründerdienstag Münster 04/2008

7. April 2008

Münster ist nicht gerade als das Silicon Valley NRWs bekannt. Um so wichtiger sollte der hiesigen Gründerszene ihre Vernetzung sein. Und hier in Westfalen geht so einiges, wenn man mal näher hinsieht. Außer Kaffee können wir nämlich auch Social Bookmarking und Mousepads mit Bildchen. 🙂 Auch in den Bereichen 3D-Welten, Social Shopping und Mass Customizing stehen Projekte in den Startlöchern.

Grund genug für ein regelmäßiges Treffen für Networking, Wissens- und Erfahrungsaustausch. Dafür gibt es den Gründerdienstag, einen monatlichen Stammtisch für jeden aus Münster und Umgebung, der vorhat oder dabei ist, ein skalierbares Unternehmen zu gründen, naturgemäß mit recht starkem Online-Schwerpunkt. Seit Sommer 2007 läuft das mehr oder weniger regelmäßig, mittlerweile jeden 2. Dienstag im Monat um 20.30 Uhr im DaCapo. Der nächste Termin ist also morgen.

Beim letzten Treffen haben wir einige Themenwünsche der Teilnehmer gesammelt:

  • Unternehmensbewertung insbesondere bei virtuellen Gütern/Geschäftsmodellen
  • VC/BA – wie komme ich dran, wie ticken sie, Fallstricke bei Anbahnung und Vertragsgestaltung
  • Finanzierungs-/Monetarisierungsmodelle
  • Online-Werbevermarktung (mich persönlich interessiert da im Moment am meisten die lokale Komponente)
  • Zielgruppenorientierung: Woher bekomme ich Informationen, was mache ich damit?
  • Wachstum! Internationalisierung vs. andere Strategien
  • Unterschiede in Kultur und Userverhalten zwischen verschiedenen Ländern

Zu manchen Themen wird die Stammbesetzung auch schon etwas beitragen können, vielleicht gesellen sich aber auch noch Fachleute hinzu. In jedem Fall soll, so war der Tenor der Teilnehmer, die lockere Stammtisch-Runde beibehalten werden und kein Vortrag daraus gemacht werden.

Bei Interesse freue ich mich über eine Anmeldung bei XING oder Venteria, wo es auch weitere Infos gibt. Die Forums-Diskussion zum Treffen findet sich ebenfalls bei XING.

Sonntagmorgen ist online!

10. März 2008
sonntagmorgen-Logo

Wir haben es eben offiziell verkündet: Das Internet hat ab sofort seinen Ort für frischen, individuellen Kaffee. Den gestrigen Sonntag haben wir noch für letzte Korrekturen verwendet und diesen Montag kurzerhand zum Sonntagmorgen erklärt. Endlich kann es richtig losgehen. Testet uns, was das Zeug hält!

SponsR

26. Februar 2008

Nach dem Barcamp Mitteldeutschland hat Cem den Sonntagmorgen Kaffee zum zweiten Barcamp-Catering-Standard nach Walthers Obstsäften ausgerufen und die Vorstellung eines Barcamp-Marketender-Trosses entwickelt, der dem großen Webzwonull-Konferenztreck hinterherzieht. Das fände ich zu eintönig und kaum praktikabel. Stattdessen habe ich „SponsR“ vorgeschlagen, ein Internetmarktplatz für Sponsoringanbieter und -Nachfrager.

Auf Cems Anregung breite ich die Idee hier aus, als Vorschlag für das StartupWeekend Cebit oder für irgendjemand anders. Es wäre schön, eine solche Plattform zu haben. Ich gebe gern noch weitere Anregungen oder helfe, bin aber auch nicht böse, wenn das jemand für sich in die Hand nimmt.

Eigentlich ist es simpel: Auf dem Marktplatz tragen Firmen (und eventuell Privatpersonen) ein, welche Leistungen und Produkte sie zur Verfügung stellen könnten, in welchem Bereich sie das tun und was evtl. die Bedingungen sind (Nennung auf Plakaten, Pressepräsenz o.ä.). Auf der anderen Seite stehen Vereine und Veranstalter von Events, die eine Beschreibung ihrer Veranstaltung und ihren Bedarf veröffentlichen. Bei einem Matching schließen beide Parteien einen Vertrag, für den Vorlagen zur Verfügung stehen. Eventuell könnten die Sponsoren ein Sponsoring-Portfolio führen.

In erster Linie habe ich an Sachspenden gedacht, aber natürlich könnte SponsR auch die Plattform für Geldspenden zur Verfügung stellen: Payment-System, Blog, Spendencounter etc… – das Tüpfelchen auf dem „i“ wäre eine Art Zertifizierung des jeweiligen Projekts, um Vertrauen zu schaffen und Mißbrauch zu vermeiden.

Wer das für eine sozialromantische Spinnerei hält, den stoße ich gern mit der Nase darauf, dass es nicht anstößig ist, für erfolgreiche Vermittlungen oder pauschal für die Teilnahme eine Gebühr zu erheben. Sponsoring ist ein Milliardenmarkt (Hat jemand aktuelle genaue Zahlen für den deutschen Markt?).

Erst jetzt fallen mir die Verbindungen zum schweizer Projekt amazee auf, von dem uns das charismatische Gründer-Ehepaar beim Barcamp Hannover erzählt hat. Es handelt sich um eine Art Groupware für soziale Projekte. Schade, dass die Plattform noch nicht öffentlich ist, sonst könnte ich mehr erzählen.

Bisherige Angebote in diesem Bereich sind entweder klinisch tot oder befassen sich nur mit den „großen“ Projekten. Das kann man besser machen. Und alle hätten etwas davon.

Es soll nur einen geben: studiVZ mahnt erstiVZ ab.

14. Februar 2008

StudiVZ schiesst ein PR-Eigentor nach dem anderen. Nach der missglückten Kommunikation der neuen AGB mahnen die Berliner nun ein münsteraner Studentenprojekt ab: Dem Mitgründer und -Betreiber von erstiVZ, Peter Großkopf (u.a. brainr), ging heute offenbar eine Abmahnung zu. Er nennt bei Twitter zwar nicht explizit den Absender der Abmahnung, wohl aber die Summe: 2000 Euro verlangt der gegnerische Anwalt von dem Non-Profit-Projekt für seine Bemühungen.

Ich gebe zu, ich bin sauer. Wer in seiner Kommunikation sonst auf studentische Lockerheit und geradezu widerliche kumpelhafte Anbiederei setzt und sich mit pseudopolitischen Kampagnen als Anwalt der Studenten aufspielt, sollte auch leben, was er erzählt. Das hätte man auch anders beilegen können, mit einer freundlichen, aber bestimmten Mail zum Beispiel.

Versuchen wir es nüchtern zu sehen: Da ist das berechtigte Interesse, die eigene Marke unverwechselbar zu halten, zumal wenn damit jemand im eigenen Terrain wildert. Als „kostenlose PR“ würde ich das an deren Stelle auch nicht sehen, wenn es sich um einen Mitbewerber handelt. Aber so einfach wird das nicht sein. Ist „VZ“ überhaupt eine Marke und schützbar? Erinnert sich noch jemand an SocialBC? Die abgewiesene Klage gegen das alternative Businessnetzwerk, bei der festgestellt wurde, dass ein Zusatz wie „BC“ für „Business Club“ nicht schutzfähig ist, war wohl einer der Gründe für die Umbenennung in den Zungenbrecher Xing. Also würde ich mir an Peters Stelle erst mal Beratung holen und nicht vorschnell Ansprüche anerkennen. Dass studiVZ gern mal ein bisschen zu weit geht mit unhaltbaren rechtlichen Forderungen ist ja bekannt.

Und ja, auch das Layout hatte große Ähnlichkeit mit studiVZ, aber hat das nicht auch große Ähnlichkeit mit einer Plattform, die ihrerseits wieder in Verdacht geraten war, geklaut zu sein? Wer ein Copycat betreibt, sollte nicht mit Abmahnungen werfen. Auch Andreas Jacob, Betreiber von pennerVZ, das auf die Problematik der Obdachlosigkeit hinweisen soll, befürchtet, in den nächsten Tagen abgemahnt zu werden.

Dass eine Firma ihre Marke verteidigt und sich gegen unlauteren Wettbewerb und Trittbrettfahrer zur Wehr setzt ist ihr gutes Recht. Ich wäre an Stelle von studiVZ auch gegen erstiVZ vor-, vielleicht aber auch erst mal auf sie zugegangen. Ein unmittelbares anwaltliches Vorgehen ist bei Weitem nicht die einzige Option. Dieses Verhalten zeigt nur wieder die Schizophrenie, aber auch die Nervosität einer Firma, die durch ihre schnelle hohe Bewertung arg unter Leistungsdruck geraten ist.

Peter Großkopf hat erstiVZ vorerst vom Netz genommen und kündigt die Einrichtung eines Spendenkontos an. Er hofft noch auf eine gütliche Einigung. Sobald es dazu Details gibt, werde ich sie weitergeben.

Mehr Soziologie in der Wirtschaft!

31. Januar 2008

Gestern auf dem Heimweg habe ich mit Tamer, meinem Mitgründer bei sonntagmorgen Kaffee, über das Verhalten von Menschen am Markt und die unterschiedlichen Sichtweisen darauf gesprochen. Er (Wirtschaftsinformatiker) und ich (Kommunikationswissenschaftler, also von Haus aus eher soziologisch geprägt) waren uns im Grundsatz einig, dass die Annahme rationalen Verhaltens zwar bequem, aber unzureichend ist.

Wirtschaftswissenschaftler arbeiten in der Regel mit mathematischen Modellen und konstruieren Zusammenhänge als Formeln. Diese greifen nur, wenn man Rationalität unterstellt und tendieren zu starren Ursache-Wirkung-Ketten. Geschäftsideen und Strategien werden anhand dieser Modelle und scheinbar offenkundiger Einflussfaktoren bewertet: Absatzmarkt, Konkurrenzsituation, Markteintrittsbarrieren etc. (Klar spielt darüber hinaus das Team eine entscheidende Rolle und viele Investoren haben das erkannt, aber hier geht es um die Geschäftsidee an sich.).

Ein Fehler, wie wir denken, denn Märkte werden von Menschen gemacht, und die verhalten sich, von außen betrachtet, bei weitem nicht immer rational. Den ersten Punkt setzt zum Beispiel das Cluetrain-Manifest voraus, allerdings gehen die Verfasser davon aus, dass die Märkte durch die fortschreitende Vernetzung intelligenter werden. Da bin ich mir noch nicht so sicher.

Nach rationalen Kriterien wären einige der bekanntesten und erfolgreichsten Firmen der Welt nicht finanziert worden, attestiert Andreas Göldi in seinem kurzweiligen Beitrag über die Erfolgsfaktoren von Geschäftsideen. Er schreibt, dass durch die immer häufigere Anwendung von Erkenntnissen aus Physik, Biologie, Informatik und Gehirnforschung das Bild der Wirtschaft nicht einfacher, sondern im Gegenteil komplexer werde. Wen wundert’s. Ein gutes Modell vereinfacht die Dinge so weit wie möglich und behält so viel Komplexität wie nötig, und je nach Erkenntnisinteresse kann für ein und denselben Vorgang ein anderes Modell passend sein.

Was sind denn eigentlich „der Markt“ oder „die Märkte“? Gespräche, laut Cluetrain. Stimmt, meine ich: Ich stütze mich, vielleicht einfach aufgrund meiner eingangs erwähnten Prägung, gern auf einen ursprünglichen Transfer aus der Biologie: die Systemtheorie nach Luhmann. Systeme bestehen in diesem Modell aus Kommunikation. Geld oder Macht sind symbolisch generalisierte Kommunikationsmedien, die die Fortführung der Kommunikation sicherstellen. Kommunikation in einem System erfolgt immer im Code des jeweiligen Systems, zum Beispiel „zahlen – nicht zahlen“ in der Wirtschaft.

Faszinierend an der soziologischen Systemtheorie ist ihre schier unbegrenzte Anschlussfähigkeit. Hat man das Zusammenspiel aus System, Code und Kommunikationsmedium einmal verinnerlicht, fällt einem die gemeinsame Betrachtung zum Beispiel von Politik, Recht und Wirtschaft viel leichter. Natürlich ist es auch wieder nur ein Modell von vielen, ein Ausschnitt des Erfassbaren, aber es hilft, Zusammenhänge jenseits des eigenen Systems zu verstehen. Dem einen oder anderen Zahlenreiter würde etwas soziologischer Input wohl gut tun, um zu erkennen, was seine Standortentscheidung, Rationalisierung, Preispolitik etc. ist: Kommunikation.

MeinKartenspiel ist online

7. Dezember 2007

…und zwar schon seit einigen Tagen, aber da war ich ein wenig beschäftigt. 😉

MeinKartenspiel ist ein Mass Customizing-Angebot, und für diese Geschäftsmodelle hab ich ja was übrig. Beim StartupWeekend haben Ole und ich uns ausgetauscht und mit einigem Amusement festgestellt, dass ihm und Thorsten in Hamburg da ein ganz ähnlicher Gedanke gekommen ist wie Tamer und mir in Münster: individuell gestaltete Spielkarten. Mit dem guten Gefühl, dass das jetzt genau die richtigen Leute machen und unserem Kaffee-Startup in Vorbereitung, habe ich die Idee ad acta gelegt.

Die beiden sind keine Neulinge im Kartenspielgeschäft: Seit 2004 betreiben sie Kultquartett. In Zukunft wollen sie außer Quartetten zum Beispiel auch individuelle Skatspiele anbieten.

Ole, Thorsten, ich wünsche Euch viel Erfolg und werde demnächst mal unser Kaffeesorten-Quartett bei Euch bestellen! Sobald ich das in Händen halte, werde ich hier noch mal berichten.

zuckr ist jetzt sonntagmorgen – und bloggt!

4. Dezember 2007

Wie ich ja schon angekündigt hatte, sollte zuckr für unser Startup nur ein Arbeitstitel bleiben. Auf dem gestrigen Webmontag in Aachen haben wir uns erstmals offiziell unter neuem Namen vorgestellt: Unter dem Namen sonntagmorgen wollten wir in Zukunft unseren frischen Kaffee an die Frau und den Mann bringen. Dieser Name verkörpert für uns am ehesten das Gefühl, das eine gute Kaffeemischung transportiert. Da ist es dann auch völlig egal, ob man sie am Dienstagnachmittag trinkt.

Die erste Präsentation unter neuem Namen haben wir dazu genutzt, endlich auch unser Blog an den Start zu bringen. Es gab in den letzten Wochen schon so vieles, das wir gern mit unseren Freunden, Bekannten und künftigen Beta-Testern geteilt hätten. Noch sieht es ein bisschen karg aus und WordPress muckt, aber das soll uns jetzt auch nicht mehr aufhalten.

Wer noch nicht weiß, was wir da eigentlich vorhaben und wem die Kurzfassung nicht reicht, bekommt im 8-minütigen easn-Video die ganze Geschichte.

Ab sofort werden wir sonntagmorgen betreffende Themen im Corporate Blog behandeln und alle Interessenten dort über den Stand der Dinge auf dem Laufenden halten.

Diese blöde Frage wird Ihnen präsentiert von…

29. November 2007

Schulen und Universitäten blieben bisher weitgehend von Werbung verschont. Den paar Plakaten, Aufklebern und Promo-Aktionen war man spätestens im Hörsaal entgangen. Smaboo schickt sich an, auch diese Hürde noch zu nehmen: Das Startup vermarktet die Laptop-Rückseiten von Studierenden.

Auf so eine Idee sind sicher alle schon mal gekommen, die Nerds in ihrem Freundeskreis haben. Ob CCC-Treffen, Barcamp, Programmiersprache oder Blog-Adresse, die Aufkleber auf dem Rechner sind die Wanderplaketten des 21. Jahrhunderts. Runter damit! Jetzt wird Geld verdient!

Die smaboo-Pilotkampagne soll unter anderem auch in Münster anlaufen. Mal sehen, ob ich einen „sponsored Student“ abfangen und mal nach den Verdienstmöglichkeiten fragen kann. Bisher heißt es nur: „Die Teilnehmer werden an den Erlösen der Aktionen beteiligt.“

Wenn der Millionendeal mit rechnR ausläuft, ist mein Laptopdeckel auch wieder frei. Ab 1. Dezember ist er wieder buchbar (Erik, natürlich auch von Dir!). Bei smaboo ist man der Überzeugung, „dass sich fast jede Werbefläche vermarkten lässt„. Na gut. Folgendes biete ich noch mit an:

  • Einblendungen in Präsentationen: „diese Evaluation wurde Ihnen präsentiert von…“
  • Unvermitteltes lautes Herausschreien des Markennamens auf dem Campus
  • Sponsoring-Aufnäher an Hemdkragen, Ärmel, Brust
  • Tätowierungen auf Stirn, Nacken und Handrücken

Buchungen mit Gebot bitte gleich hier als Kommentar.

P.S.: Wer vermarket eigentlich die Heckscheiben der tiefergelegten Kompaktwagen allerorten? Je nach Peer Group kleben da vollflächige Logos von Pioneer, Pit Bull, Jägermeister oder Oakley. Die sind meist so häßlich, das kann nicht umsonst sein.

Gründerwelle?!

17. November 2007

Beim so betitelten IdeaLab an der WWU war zwar hin und wieder schon das böse Wort von der Blase zu hören, die Euphorie ist aber ungebrochen. Oliver Jung ließ in seiner Präsentation die Geldsäche regnen…

Slide Geldsäcke

…und am Waschtisch klemmen Mitgründer-Gesuche wie andernorts Gewinnspiel-Karten:

Mitgründer gesucht

Wer die Karten übersehen hat, findet die ausführliche Beschreibung bei Armin Riemer.